Der Schmetterling: Sinnbild für die Vergeistigung der Materie (Analogie: Raupe = Inkarnation, Puppe = Tod, Falter = Geistwesen)

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Krebs-Vorbeugung und -bekämpfung

Obstkerne (z.B. von Aprikosen, Zwetschgen, Äpfel) verhindern die Bildung von Krebsgeschwüren!

 

Maria Treben nennt Ringelblume, Zinnkraut, Schwedenkräuter, Labkraut, Mistel und Käsepappel als vorbeugend wirksamt, mitunter sogar heilend bei verschiedenn Krebserkrankungen. Die Vitamine B17 und C sind bei der Krebsvorsorge und -bekämpfung aber noch weit wirksamer! - Aber warum will unser Gesundheitssystem davon nichts wissen? Dazu nachfolgender Buchtipp.

Im Übrigen hat Krebs in aller Regel tiefliegende psychische, oft karmische Ursachen. Daher ist er auch nicht genetisch bedingt oder vererbbar. Vielmehr läßt sich eine Disposition für Krebserkankung schon im Geburtshoroskop des Menschen erkennen. Näheres dazu siehe hier.

 

KREBS. Stahl, Strahl, Chemo & Co. Vom langen Ende eines Schauermärchens.

Day, Phillip (2001): Krebs. Stahl, Strahl, Chemo & Co: Vom langen Ende eines Schauermärchens. – Verlag Credence Publikations, GB-Tonbridge (ISBN: 1-904015-01-8). zu beziehen bei: Kopp-Verlag, D-Rottenburg

Inhalt des Werkes:

 

Die Geldgier der Pharmakonzerne

Mit Krebs läßt sich weltweit ein Milliarden-Vermögen verdienen und ein Heer von willigen Helfern trägt seinen Teil dazu bei. Es gibt heutzutage mehr Menschen, die sich mit dem Krebsgeschäft eine goldene Nase verdienen als Menschen, die an der Krankheit zugrunde gehen – das ist eine Tatsache. Wie uns die Geschichte gelehrt hat, sind einige Unternehmen gern bereit, nahezu alles zu tun und zu sagen, um ihre lukrativen Einnahmen nicht zu gefährden – die Tabak-Industrie dient hierfür als geeignetes Beispiel. (Day: 19).

 

Rückblick

Früher erlagen Hunderttausende von Menschen, zuweilen sogar ganze Völker, einer Stoffwechsel-Erkrankung, die Skorbut genannt wurde. Diese Krankheit konnte durch umfangreiche Präventivmaßnahmen mittels Ascorbinsäure bzw. dem VitaminC-Anteil in Obst und Gemüse ausgerottet werden. Im gleichen Atemzug konnten ehemals zum Tode führende Krankheiten wie perniziöse Anämie, Pellagra, Beriberi, unzählige Neuropathien und ähnliche Erkrankungen vollständig geheilt und durch ganz bestimmte, ernährungsbedingte Faktoren, das heißt durch die Aufnahme lebenswichtiger Nährstoffe. die Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sind, verhindert werden. (Day: 38)

Entdeckung des krebszerstörenden Vitamins B17

 Der amerikanische Biochemiker Ernst T. Krebs (Nomen est Omen!) isolierte bereits in den 1950er Jahren ein neues Vitamin, welches er mit der Nummer B17 versah und Laetrile nannte. Er synthetisierte das aus Aprikosensamen gewonnene B17 für den Verzehr in kristalliner Form. Obwohl es aus zwei starken Giften zusammengesetzt ist (Hydrogenzyanid und Benzaldehyd), die durchaus eine tödliche Wirkung haben können, ist deren Kombination innerhalb des B17 Moleküls stabil, chemisch inaktiv und ungiftig. Ernst Krebs fand heraus, daß die Verbindung nur durch das Enzym Beta-Glucosidase 'geknackt' werden kann. Dieses Enzym ist zwar im ganzen Körper vorhanden, aber an Stellen, an denen sich Krebszellen gebildet haben, ist es in riesigen Mengen vorzufinden. Beta-Glucosidase spaltet das B17 Molekül an der krebsbefallenen Stelle. Die beiden Giftstoffe verbinden sich synergetisch und produzieren auf diese Weise ein Super-Gift, welches um ein Vielfaches stärker ist als beide Substanzen im isolierten Zustand. Dank der selektiven Toxizität des B17 Moleküls findet die Krebszelle ihren chemischen Tod. (Day: 32)

 Wo in der Natur kommen die krebsverhindernden Vitamine vor?

Cyanogene Glycoside (z.B. Vitamin B17) sind gekennzeichnet durch eine große Anzahl wasserlöslicher, vornehmlich ungiftiger Zuckerverbindungen, die in über 800 größtenteils genießbaren Pflanzenarten angetroffen werden können. B17 kommt am häufigsten in den Kernen (weichen Samen) von Kernobst vor, welche – wie Kirschen, Nektarinen, Pfirsiche, Pflaumen, Zwetschgen und Äpfel – nicht zu den Zitrusfrüchten zählen. In den Samen der einfachen Aprikose jedoch findet man die höchsten Konzentrationen von B17, nämlich bei den meisten Sorten bis an die 2-2,5 Gewichtsprozent. (Day: 30)

 Krebs-Ursache

Forscher und Ärzte kommen heute verstärkt zu der Überzeugung, daß es sich bei Krebs um eine komplexe Erkrankung handelt, die das Endresultat eines gestörten Metabolismus (Stoffwechsels) ist. Es handelt sich hierbei um eine heimtückische Krankheit, die den gesamten Körper in Mitleidenschaft zieht: Das Nervensystem, den Verdauungstrakt, die Bauchspeicheldrüse, die Lungen, die Ausscheidungsorgane, das endokrine System und das gesamte Immunsystem. Das häufige Wiederauftreten einer bösartigen Geschwulst nach herkömmlicher Behandlung (d.h. nach einem operativen Eingriff, Bestrahlung und/oder Chemotherapie) ist darauf zurückzuführen, daß der dem Krebs zugrunde liegende bzw. auslösende stoffwechselbedingte Faktor so gut wie nicht berücksichtigt und folglich nicht korrigiert wurde. (Day:38)

 Nach Edward Griffin ist Krebs eine Nährstoffmangel-bedingte Erkrankung. Sie wird weder von einem Bakterium oder Virus noch von einem mysteriösen Gift hervor  gerufen, sondern durch das Fehlen bzw. den Mangel eines Stoffes, den der Mensch von heute von seinem Speiseplan gestrichen hat. Wenn diese Analyse richtig ist, dann sind Heilung und Prävention von Krebs leicht zu bewerkstelligen. In unsere tägliche Nahrungs aufnahme muß dann nur dieser leicht erhältliche und billige Emährunasfaktor wieder als fester Bestandteil miteinbezogen werden. (Day: 39)

 Die Entstehung von Krebs läßt sich auf zwei Dinge zurückführen:

  1. unsere Lebensmittel sind – auch wenn sie noch so verlockend und appetitlich aussehen – mit Mineralien unterversorgt und
  2. die Bildung von Krebs scheint das Resultat normaler, wenngleich gestörter Zellprozesse zu sein. (Day: 40)

Die Bevölkerung der westlichen Welt hat einen deutlich höheren Prozentsatz an Krebsvorkommen zu beklagen als die Bevölkerung der Länder der Dritten Welt.  Forschungsergebnisse belegen, daß die Zahl der Krebserkrankungen entsprechend dem Brutto-Sozial-Produkt (BSP) bzw. der Industrialisierung eines Landes ansteigt, und zwar entsprechend dessen wirtschaftlicher Entwicklung. (Day: 41)

 Ernst Krebs ist nicht der Einzige, der vermutet, daß die meisten Menschen der westlichen Durchschnittsbevölkerung auf Grund der gegenwärtigen ernährungsbedingten Mangelerscheinungen an chronischem, präklinischem Krebs erkranken. Der Grund, weshalb dieser Zustand aber nicht in ein klinisches Stadium übergeht, liegt hauptsächlich daran, daß die Enzyme der Bauchspeicheldrüse diesen Vorgang unentwegt 'in Schach halten' und jedwede bösartige Zellveränderung vom Immunsystem beseitigt wird. Ist der Organismus jedoch geschwächt – wie zum Beispiel wegen fortschreitenden Alters, Stress, Toxizität von Medikamenten oder mangelhafter Ernährung – kann sich schließlich ein klinisches Krebsstadium manifestieren, sofern der Schutzstoff B17 nicht Ernährungsbestandteil ist. (Day: 44)

Dr. Ernst Krebs: "Eine axiomatische Wahrheit ist, daß in der Geschichte der Medizin keine chronische bzw. stoffwechselbedingte Erkrankung jemals verhindert bzw. geheilt werden konnte, außer durch Faktoren, die normalerweise in der Nahrung bzw. im Stoffwechsel vorkommen." (Day: 155)

Die Gesundungschancen mit Vitamin B17

Die langfristigen Überlebenschancen für Patienten, bei denen gerade eine Krebserkrankung diagnostiziert worden ist, pendeln sich bei Hinzuziehung einer Nahrungsergänzungsthelapie bei ca 80% ein, verglichen mit 28% bei herkömmlichen Behandlungsmethoden. Eine langfristige Krebsprävention mittels adäquater Einnahme von Vitamin B17 mit der Ernährung liegt bei nahezu 100%. Kontrollgruppen zu dieser Präventions-Studie existieren bei den Hunzakut, Abchasiern, Eskimos, den Hopi-Indianern und ähnlichen Bevölkerungsgruppen auf der ganzen Welt.

Ist die Krebsgeschwulst erst einmal zurückgegangen oder sogar vollständig abgeklungen, muß der Patient bis zum Ende seines Lebens angemessene Mengen von B17 als Nahrungsbestandteil einnehmen. Hier haben wir eine analoge Situation zu Skorbut: wenn die Zuführung der Vitamin-Komponente zu einem späteren Zeitpunkt abgebrochen wird, hat dies ein erneutes Aufflammen der Krankheit zur Folge. (Day: 167 f.)

 Therapie-Empfehlungen

Frage an den Wissenschaftsjournalisten Phillip Day, zu welchen sofortigen Maßnahmen er im Falle einer Krebserkrankung greifen würde?

Antwort: Ich würde umgehend mit Phase 1 der Nahrungsergänzungs- Therapie und zusätzlich dazu mit der "Einnahme von 25 Aprikosenkernen täglich sowie den  wichtigsten Ernährungsergänzungsprodukten der Firma Neways beginnen, also mit Maximol, Revenol, Hawaiianischem Noni Saft, dem Parasiten-Beseitiger Purge und dem Tee Cassie-Tea.

 Nach 21 Tagen würde Phase 2 einsetzen, welche sich über einen Zeitraum von drei Monaten erstreckt. Ich würde pro Tag 7-10 mg Vitamin C zu mir nehmen, ebenso Papayas und täglich eine halbe Ananas, um somit die zusätzliche Einnahme von Enzymen wie Papain und Bromelain (diese Enzyme sind während der Phasen 1 und 2 ebenso in Form von Kapseln erhältlich) zu gewährleisten. Ich würde dafür sorgen, daß die Dinge, die ich esse, keinerlei Schadstoffe enthalten, also kein Koffein, keinen Zucker (Raffinade) und keine Zusatzstoffe. Ich würde mit einer gesunden Ernährung beginnen, bestehend aus Obst und Gemüse und somit meinen Körper entgiften und entlasten. Ich würde auf den Verzehr von Fleisch verzichten und statt dessen leicht gegrillten Fisch essen, der einen hohen Anteil an lebenswichtigen Vitaminen und Ölen aufzuweisen hat. Ich würde von Anfang an alle herkömmlichen Krebsbehandlungsmethoden ablehnen, einschließlich Probeexcisionen (exploratorische Biopsien). Statt dessen würde ich die Durchführung eines HCG-Urintests befürworten, der bei der Feststellung von Krebs-Trophoblasten eine 95%ige Trefferquote hat. Die Erwägung einer Operation käme für mich nur dann in Betracht, wenn meine Geschwülste akut lebensbedrohlich wären (dieser Zustand ist für gewöhnlich noch nicht eingetreten, wenn Krebs diagnostiziert wird (Day: 174)

 Dosierungsempfehlung von Dr. Ernst Krebs (Entdecker des Vitamins B17):

 Aprikosenkerne sind billig und enthalten einen hohen Anteil an natürlichem Vitamin B17. Mit deren Verzehr werden dem Körper auch noch Vitamine, Mineralien und  Enzyme zugeführt, die in dem pharmazeutischen Derivat von B17 nicht enthalten sind.
 

  • Zur Krebsvorsorge: täglich 10 Kerne auf Lebenszeit als Nahrungsergänzung.
  • Nach klinischer Krebsdiagnose: täglich 30-50 Kerne als Nahrungsergänzung.
  • Dr. Krebs beobachtete, daß eingeborene Völker, die beträchtliche Mengen der Cyanwasserstoffsäure verbrauchen, keine schädlichen Nebenwirkungen erfuhren. Im Gegenteil wurden ihre Leben durch gute Gesundheit und extreme Langlebigkeit gekennzeichnet.

    Bei Unverträglichkeit (Übelkeit): Zurückfahren der Dosierung. Sobald sich eine bessere Verträglichkeit eingestellt hat, langsames Erhöhen der Einnahmemenge. Achtung: Nicht alle Aprikosenkerne sind wirksam. Sie müssen über den charakteristischen bitteren Geschmack verfügen, welcher auf das Vorhandensein des wirksamen B17-Inhaltsstoffes hinweist. Zum Beispiel scheinen einige Aprikosenkerne, die heute in den Bio-/Reformläden unter der Markenbezeichnung Hunza angeboten werden, über diesen Inhaltsstoff nicht zu verfügen. (Day: 188)

     Diese wichtigen Erkenntnisse wurden entnommen aus dem oben vorgestellten Buch.


     Siehe auch:

    E. Ercivan:
    Gefälschte Wissenschaft

    M. Rath:
    Stoppt die Codex-Pläne des Pharma-Kartells

     

     

    Der Schmetterling: Sinnbild für die Vergeistigung der Materie (Analogie: Raupe = Inkarnation, Puppe = Tod, Falter = Geistwesen)

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