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Extensiv-Grünland: mäßige Nutzbarkeit

Ergebnisse langjähriger Freilandversuche


 Neue Wege in Ansprache und Förderung von Extensiv-Grünland

Baden-Württemberg geht über zum Prinzip der Honorierung ökologischer Leistungen der Landwirtschaft.

Für Südwestdeutschland wird eine floristische Geländemethode vorgestellt, mit deren Hilfe futterbaulich noch nutzbares Extensiv-Grünland in vereinfachter Form angesprochen werden kann. Förderungswürdig im Sinne des  baden-württembergischen Programms zu Marktentlastung und Kulturlandschaftsausgleich (MEKA) ist demnach jede Grünlandfläche, auf der mindestens 4 Pflanzenarten /-gattungen aus einem 28-zähligen Katalog gefunden werden.  Um die Ansprache nicht unnötig zu komplizieren, wurde in diesen Katalog nur auf Kräuter zurückgegriffen und auf die  schwerer ansprechbaren Gräser verzichtet. Schließlich werden Hinweise zur Düngung gegeben mit dem Ziel des Erhalts und der Förderung artenreichen Grünlandes. 

Briemle, G. 1999: Vereinfachte Ansprache von Extensivgrünland mittels Indikatorpflanzen. – Z. f. Kulturtechnik und Landentwicklung 40. Jg. H.1: 34-37, Blackwell-Verlag, Berlin.  

Bewirtschaftungs- und Düngungsempfehlung für artenreiches Grünland nach MEKA

Mit dem baden-württembergischen Programm zu Marktentlastung und Kulturlandschaftsausgleich (MEKA) wird für Südwestdeutschland eine floristische Geländemethode vorgestellt, mit deren Hilfe futterbaulich noch nutzbares Extensiv-Grünland in vereinfachter Form angesprochen werden kann. Förderungswürdig ist demnach jede Grünlandfläche, auf der mindestens 4 Pflanzenarten / -gattungen aus einem 28-zähligen Katalog gefunden werden. Die in einem farbigen Faltblatt des Ministeriums Ländlicher Raum aufgeführten artenreichen Grünland-Typen sind  durch jahrzehnte- bis jahrhundertelange extensive landwirtschaftliche Nutzung entstanden und weisen typische, pflanzensoziologisch hochstete Arten auf. Deren Zeigereigenschaften erlauben es, mit nur 28 Pflanzenarten (ausschließlich optisch auffällige Kräuter) das extensiv genutzte Grünland Südwestdeutschlands anzusprechen.

Alle Wiesentypen des futterbaulich nutzbaren Extensiv-Grünlandes verlangen auf lange Sicht eine Mindestdüngung. Kommt es – etwa durch gänzlichen Düngungsverzicht bei zeitweilig intensiviertem Grünland – im Laufe der Zeit zu einer zu starken Ausmagerung, ist eine leichte Festmistgabe oder eine geringe Phosphor-Kalium-Grunddüngung  angebracht, um Ertrag und Futterwert wieder anzuheben. Je nach Standort kann diese Grunddüngung alle 2 bis 5 Jahre oder auch in noch weiterem Intervall sinnvoll sein. Ausschlaggebend ist allerdings eine  Mindest-Nährstoffverfügbarkeit im Boden, welche durch die im Faltblatt aufgeführten Kennarten angezeigt wird. Die Düngermengen können hier zwischen 90 dt Festmist/ha auf eher mageren Standorten (Salbei-Glatthaferwiesen,  Goldhaferwiesen, Bärwurz-Goldhaferwiesen) bis zu 200 dt/ha Festmist auf wüchsigeren Standorten (Glatthafer -Talwiesen, Kohldistelwiesen, artenreiche Fuchsschwanzwiesen) schwanken. Eine Düngung mit Flüssigmist  (Gülle) sollte nicht erfolgen, weil das schnell verfügbare Ammonium (etwa 60 % des Stickstoffanteils im Flüssigmist)  eher die Gräser als die Kräuter fördert. Wenn nur Rindergülle zur Verfügung stehen sollte, kann diese in verdünnter  Form in einer Menge von 10 bis 20 m3 pro ha (je nach Standort) und möglichst nach dem 1. Schnitt ausgebracht werden. Im übrigen besteht für flüssige Wirtschaftsdünger auch auf Extensiv-Grünland ein generelles  Ausbringungsverbot zwischen dem 15. November und dem 15. Januar. Alternativ zum organischen Dünger bietet sich eine geringe mineralische PK-Düngung in der Größenordnung von 20/60 kg P/K bis 40/120 kg PK pro Hektar an. Zur Düngung sei abschließend noch bemerkt, daß als oberstes Ziel die Förderung der Artenvielfalt steht. Das heißt, nur eine pflanzliche Vielfalt kann eine Vielfalt an Insekten, Heuschrecken und Schmetterlingen hervorbringen. Dieser  biologische Reichtum der Flur kommt dem allgemeinen Ansehen der Landwirtschaft in den Augen der Öffentlichkeit sehr zugute.

 BRIEMLE, G. 2000: Ansprache und Förderung von Extensiv-Grünland. Neue Wege zum Prinzip der Honorierung ökologischer Leistungen der Landwirtschaft in Baden-Württemberg. - Naturschutz und Landschaftsplanung 32. Jg. Nr.6: 171-175, Ulmer-Verlag, Stuttgart. 

Keine spontane Artenzahl-Zunahme durch Grünland-Extensivierung

Eine spontane Zunahme von Pflanzenarten erfolgte durch Extensivieren bzw.  Standortausmagern nicht. Zu radikales Extensivieren, also das Verringern der Nutzungshäufigkeit von 4 auf 2 Schnitte oder gar nur  1 Schnitt ohne Düngung,  bringt sogar Einbußen in der Artenvielfalt mit sich. Dies liegt am höheren Beschattungsgrad der vertikal nunmehr stärker strukturierten Bestände. Auch nach 10 Jahren  Ausmagerung und Extensivierung sind geringe Artenzuwächse am ehesten bei 4-5maliger Nutzung, denn bei 2 -3maliger zu verzeichnen. Durch  Reduzieren der Mahdhäufigkeit nehmen die Obergräser zu, wodurch  Pflanzenbestände entstehen, die auf den ersten Blick wie Glatthaferwiesen aussehen. Allerdings fehlen ihnen über lange Zeit noch die Charakterarten.

BRIEMLE, G. 1998: Aulendorfer Extensivierungsversuch: Ergebnisse aus 10 Jahren Grünland­ausmagerung. - Landinfo 8/98: 1-7, LEL-Verlag Schwäbisch Gmünd. 

 Kein Extensiv-Grünland unmittelbar auf längjährige Ackerphase

Auf einer Staatsdomäne in Baden-Württemberg wurde versucht,  naturschutzrelevantes Extensiv-Grünland auf Standorten zu etablieren, die zuvor etwa 15 Jahre unter  Ackernutzung lagen. Dabei kam es nicht zu der erhofften floristischen Artenvielfalt. Eine standardisierte Futtermischung, wie sie im Handel preisgünstig erhältlich ist, eignete sich  nicht für die anschließende  Extensivnutzung. Zu geringe Schnitthäufigkeit unter Null-Düngung schaffte für lange Zeit sehr labile Pflanzengemeinschaften mit geringer  Bestandesdichte. Diese waren anfällig für das Einwandern von Nicht-Grünlandpflanzen, u.a. von Gehölzen. Noch lebensfähige Rhizome der Acker-Kratzdistel im Boden brachten es mit  sich,  daß sich diese Pflanze geradezu explosionsartig vermehren konnte, was eine anschließende Verwendung der Aufwüchse als Viehfutter ausschloß.

Die Negativ-Erfahrungen aus diesem Experiment und allgemeine Erkenntnisse lehren: Nach einer Neuanlage von Extensiv-Grünland, dessen Aufwüchse verfüttert werden sollen, ist auf  einen möglichst raschen Narbenschluß hinzuwirken. Eine lückige Grasnarbe führt stets zu Verkrautung. Häufigeres Nutzen des Bestandes – zumindest in den ersten drei Jahren –  erhöht die Narbendichte. Das Nutzungsregime hat sich in erster Linie an der Artenkombination der verwendeten Ansaatmischung zu orientieren. Besonders Futtergräser benötigen eine häufige Nutzung, um überhaupt konkurrenzfähig zu bleiben.

Soll sofort eine blumenreiche Wiese entstehen, sind spezielle kräuterreiche  Mischungen erforderlich, die aber das 10- bis 15-Fache der üblichen Ansaatmischungen kosten!

 Briemle, G. & K. Speck 1994: Extensiv-Grünland unmittelbar nach längerer Ackerphase? – Z. f. Kulturtechnik und Landentwicklung 35: 345-357, Berlin.  

Erfahrungen mit verschiedenen Ansaatmischungen fürs Extensiv-Grünland

  1. Die Neuansaaten gelangen alle gut, erzielten einen zufriedenstellenden Narbenschluß und erbrachten TM-Erträge zwischen 90 und 120 dt. Allerdings erreichten die Energiegehalte des Weidefutters mit nur Ø 5,5 MJ NEL/kg TS noch nicht diejenigen Werte, die der hohe Futterwert von 7,5 verspricht. 
  2. Während im Ansaatjahr 1993 erwartungsgemäß neben einigen typischen Ackerunkräutern (Hühnerhirse, Melden- und Gänsefußarten) vor allem die Quecke stark vertreten war, ging dieser Platzräuber im 1. und 2. Hauptnutzungsjahr deutlich zurück und überließ den angesäten Futtergräsern das Terrain. Dies ist vor allem für die  extensiver genutzten Bereiche erstaunlich, da z.E. keinerlei Herbizide eingesetzt wurden, z.A. die anstehenden  Hanggley-Pelosole und kolluvialen Gleye von Natur aus sehr nährstoffreich sind und der Quecke daher standörtlich zusagen. Dies spricht jedoch für die Kampfkraft der angesäten Grasarten. Im Gegensatz zu Experimenten anderenorts mit der Etablierung von Extensivgrünland nach langjähriger Ackerperiode gab es hier keine Probleme mit der Acker-Kratzdistel.
  3. Ein sofortiges Etablieren typischer Grünlandkräuter gelang allerdings nicht. Wie auch Erfahrungen anderenorts zeigten, fassen die mit der Futtermischung angesäten Arten nur sehr zögerlich Fuß, selbst dann, wenn die Saatstärke von 35 auf 20 kg/ha gesenkt und der Krautanteil merklich erhöht wurde. Allerdings zeichnet sich jetzt schon ab, daß die artenreicheren Ansaat-Mischungen auch auf der Fläche die vielfältigeren Pflanzenbestände zeigen.
  4. Absolut gesehen hatte die Selbstberasung innerhalb von 3 Jahren die größten Zuwächse an Pflanzenarten, nämlich von 13 auf nicht weniger als 32! Zwar dominierten im ersten Beobachtungsjahr auch hier die Ackerunkräuter, allen  voran die Hühnerhirse mit nicht weniger als 80 %. Allein durch eine Mindestnutzung, jedoch ohne Einflußnahme des Menschen auf die Artenausstattung,  hat sich die spontan aufgekommenen Vegetation innerhalb von drei Jahren zu verfütterbaren Pflanzenbeständen entwickelt! In der Tat konnten sich mit 25 % Deutschem Weidelgras und 30 % Weißklee beste Futterpflanzen ansiedeln. Samen dieser beiden Arten mußten also aus früheren Grünland-Zeiten noch im Boden vorhanden gewesen sein.

Briemle, G. 1996: Grünland-Neuansaat der Betriebsflächen "Sennhof", Deggenhausertal. - Tätgigkeitsbericht 1996 der Lehr- und Versuchsanstalt Aulendorf: 87-90

BRIEMLE, G. 2000: Erfahrungen mit verschiedenen Ansaatmischungen für das Extensiv-Grünland. - in: Ministerium Ländlicher Raum (Hrsg.): Forschungsreport VII über die  Agrarforschuchung in Baden-Württemberg, S. 19-20, Selbstverlag Schwäbisch Gmünd. 

 Zur Ausmagerbarkeit von Wirtschaftsgrünland verschiedener Standorte und die Auswirkungen auf Konservierbarkeit und Futterwert

Standortkunde und Botanik

Von den standardmäßig erhobenen Bodenwerte (P, K, Mg, pH) erhofft man sich Hinweis auf die allgemeine Nährstoffverfügbarkeit. Obwohl die Bodenwerte um Mineralstickstoffgehalt (Nmin), Humusgehalt und -qualität (C/N)  bzw. ihre Kombination (Trophiefaktor) erweitert wurden, konnten nennenswerte, statistisch gesicherte Beziehungen weder zum Ertragsverlauf , noch zu den Stickstoffentzügen nachgewiesen werden. Auf den hier untersuchten  Mineralböden scheinen am ehesten noch Phosphat und C/N-Verhältnis ertragsrelevant zu sein. Unter Vierschnittnutzung mit Düngeverzicht hat der Ertragsanteil der Gräser zugunsten der Leguminosen und sonstigen  Kräuter signifikant abgenommen. Aus pflanzensoziologischer Sicht zeichnet sich nach 4 Jahren Ausmagerung indes weder eine Rückentwicklung zur mesotrophen Glatthaferwiese ab, noch konnten sich typische Magerkeitszeiger in  den Beständen etablieren. Selbst bei doppelter Schnittzahl ließ sich eine trophische Ausmagerung der Böden über  Zeigerpflanzen noch nicht statistisch gesichert nachweisen. Insgesamt läßt die nur kurze Versuchslaufzeit noch keine schlüssige und übertragbare Interpretation des Standortgeschehens zu.

Konservierbarkeit

 Eine gegenüber dem praxisüblichen Schnittermin im Mai um 4 Wochen verzögerte Nutzung des Erstaufwuchses verringerte die Zuckergehalte der Pflanzen. Da gleichzeitig die Pufferkapazität abnahm, konnten die Aufwüchse  trotzdem noch siliert werden. Die durch Verzicht auf jegliche Düngung gekennzeichneten Aufwüchse sind unabhängig vom Schnittzeitpunkt nitratarm bzw. -frei. Durch die Zugabe von enzymhaltigen Siliermitteln wurden die  Futterwertparameter weder bei Früh- noch Spätschnitt beeinflußt. Daher läßt sich die geringere Energiekonzentration durch Spätschnitt nicht durch die Zugabe von Enzymen ausgleichen. Auf die Gärqualität der Silagen wirkte sich der Spätschnitt insofern aus, als Zuckergehalt und die Konzentration an Milchsäure geringer waren. Die Zugabe von  Milchsäurebakterien und Melasse wirkte sich bei Spätschnitt günstig auf den Gehalt an Milchsäure und den pH-Wert aus. Demnach kann auch bei Nutzungsverzögerung durchaus eine gute Gärqualität erreicht werden. Durch die um 4  Wochen verzögerte Nutzung verschlechterte sich allerdings die Verdaulichkeit der organischen Substanz um 23 %, die Energiekonzentration sogar um 35 %. Die Zugabe von Milchsäurebakterien plus Melasse hatte bei Spätschnitt auf nahezu alle Parameter der Verdaulichkeit signifikant positive Effekte und ist deshalb in der Wirkung sicherer  einzuschätzen, als enzymhaltige Zusätze.

Futterwert und -akzeptanz

 Futter aus ausgemagertem Grünland kann durchaus sinnvoll in der landwirtschaftlichen Tierhaltung eingesetzt werden. Im Milchviehbetrieb kann solches Futter an trockenstehende Kühe bis 2 Wochen vor der Kalbung sowie  Aufzuchtrinder im zweiten und dritten Lebensjahr verfüttert werden. Allerdings darf hier die Energiedichte nicht unter 9  MJ ME/kg TS, der Rohproteingehalt nicht unter 10 % in der TS liegen. Außerdem muß die mikrobielle Beschaffenheit optimal sein. Auch im Bereich der Pferdehaltung sind Verwertungsmöglichkeiten vorhanden. Wenn die oben  genannten Voraussetzungen nicht vorliegen, muß das Futter jedoch mit energie- bzw. proteinreichen Komponenten ergänzt werden. 

7jähriger Versuch: 10 % Krautanteil in der Saatmenge genügen, um artenreiches Extensivgrünland zu etablieren

 Seit dem Jahre 1995 steht bei der LVVG Aulendorf ein Ansaatversuch unter geobotanischer Beobachtung, bei dem verschiedenen Grasmischungen des Extensivgrünlandes unterschiedliche Anteile von Kräutern (10, 20 und 30 %)  zugesetzt wurden. Das Vorhaben stand unter der Prämisse, dass die Aufwüchse dieses neu angesäten Extensivgrünlandes, welches bezüglich Trophie und Futterwert zwischen dem Wirtschaftsgrünland und dem  Biotopgrünland steht, in der landwirtschaftlichen Viehhaltung verwertbar sind. Hinsichtlich der Kennartenzahl als  Inikator für Extensivgrünland, wurde das Ziel, eine Blumenwiese gemäß MEKA B4 (MLR, 1999) zu etablieren, auf jedem der drei Standorte erreicht.

Die Auswertung von bislang 7 Vegetationsperioden lieferte folgendes Ergebnis:

  1. Höhere Saatstärken von Kräutern erzeugen nicht zwangsläufig auch höhere Kräuter-Abundanzen bzw. buntere  Wiesenaspekte. In der späteren Pflanzengesellschaft bestand zwischen den drei verschiedenen Saatstärken kein statistisch gesicherter Unterschied. Dies bedeutet: Werden für die grasbetonte Grundmischung wenig kampfkräftige  Gräser des Extensivgrünlandes verwendet, genügt eine Beigabe von etwa 10 % Kräuter , um artenreiches Grünland zu etablieren.
  2. Hinsichtlich der Artenzahl überwiegen innerhalb der Gruppe der Kräuter die nichtangesäten Arten, hinsichtlich des Ertragsanteils zunächst aber die angesäten. Dies bestätigt alte Erkenntnisse (vergl. Klapp, 1927), wonach sich oft schon nach relativ kurzer Zeit ein ganz anderer, sehr standortspezifischer Pflanzenbestand einstellt, als mit der Aussaat beabsichtigt war.
  3. Wenn in einer Blumenwiesenmischung durchschnittlich 50 Gewichtsprozent Kräuter enthalten sind, ließe sich bei einem ausreichenden Anteil von 10 % im Durchschnitt etwa 1/3 der Saatgutkosten einsparen. Allerdings müßte dann der Neuansaat – unter einem mischungsangepaßten Nutzungsregime – etwas mehr Zeit zur Entwicklung gegeben  werden, als in den Firmenprospekten angekündigt wird. Im Einzelfall lohnt sich mitunter ein Preisvergleich, da es je nach Standort und angestrebtem Wiesentyp erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Mischungen gibt. 

 

 

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